Die Hamburger Künstlerin Lichtloch hat sich in ihren Arbeiten von der Bauart geodätischer Kuppeln und dem Ikosaeder inspirieren lassen.
Ihre Faszination an geometrischen Gebilden sowie eine Vorliebe für Muster aus dem Bereich der optischen Täuschung ist in allen ihrer Werke zu finden.
Schon seit 2004 experimentiert sie mit dem Spiel von Licht, Schatten und der Wirkung auf Menschen und ihren Stimmungen.
Im Herbst 2021 organisierte sie eine Einzelausstellung ihrer Werke im Japanischen Garten. Daraus entstand im Zusammenschluss mit der Künstlerin Sasha Gold „Planten un Lumen“, ein jährlich
wiederkehrendes Lichtkunstfestival in Hamburg.
Hierbei übernimmt sie neben dem Ausstellen ihrer Arbeiten die Organisation sowie Kuration.
Ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Formen und Symmetrien. Jedes Muster ist selbst entworfen und wird mit Hilfe des Lasercutters realisiert. Die Geometrischen Muster verleihen den Objekten ihre Ästhetik und erzeugen einzigartige Licht- und Schatteneffekte.
Seit 2021 lässt sie die größeren Objekte aus wetterfestem und langlebigen Aluminium produzieren und baut sie selbst zusammen.
Seit 2004 organisiert sie unkommerzielle Ausstellungen, Festivals, Party und Lesungen an Ortern wie z.B. dem Gängeviertel oder dem Frappant. Aus diesen Projekten entwickelte sie eine Leidenschaft für Lichtkunst und etablierte sich unter dem Namen Lichtloch.
Pressestimmen:
Hamburger Abendblatt 20.10.23
„Zu einer richtig beliebten Foto-Location wurden dabei die Exponate in unmittelbarer Nähe zu den Wallanlagen. Ein futuristische an ein Iglu erinnerndes Kunstwerk zog die Blicke jüngerer und älterer Kunstliebhaber ebenso auf sich wie diverse beleuchtete Werke die in den Bäumen hingen.“